Hausarztpraxis SonnenhofDr. med. Fabian Treusch
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Hausarztpraxis Sonnenhof
Dr. med. Fabian Treusch
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologe
Notfall-, Ernährungs-, Reisemediziner
Paul-Löbe-Straße 5
75180 Pforzheim
07231 73232
📠 07231 765137
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Ankündigungen:
Meldungen:

Erhöhtes Hautkrebsrisiko durch Hydrochlorothiazid
In Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) teilten die Zulassungsinhaber des Wirkstoffs Hydrochlorothiazid (HCT) mit, dass der Wirkstoff das Risiko für die bösartigen Hauterkrankungen Basaliom und Spinaliom erhöht. HCT wird zur Behandlung eines erhöhten Blutdrucks oder von Ödemen (Wassereinlagerungen) eingesetzt. Bei dauerhafter HCT-Einnahme wird empfohlen, die Haut regelmäßig auf neue Hautveränderungen bzw. eine Veränderung bestehender Hautveränderungen dermatologisch untersuchen zu lassen. Ferner sollte die Exposition gegenüber Sonnenlicht und UV-Strahlung eingeschränkt werden und ein angemessener UV-Schutz mit höchst möglichem Lichtschutzfaktor angewendet werden. [Veröffentlicht: 28.10.2018 - Quelle: BfArM]

Iberogast® möglicherweise leberschädigend
Aufgrund der neuen Erkenntnis, dass nach der Einnahme schöllkrauthaltiger Produkte Leberschädigungen aufgetreten sind, wird die Gebrauchsinformation von Iberogast® zukünftig entsprechende Hinweise enthalten. Es darf nicht eingenommen werden, wenn bereits eine Lebererkrankung besteht bzw. eine solche in der Vergangenheit bestand oder wenn gleichzeitig Arzneimittel mit leberschädigenden Eigenschaften angewendet werden. Auch Schwangere und Stillende dürfen das Präparat nicht einnehmen. Iberogast® hat eine nachgewiesene Wirkung gegen Sodbrennen und Reizdarmbeschwerden. [Veröffentlicht: 28.10.2018 - Quelle: Gastro-News 5/2018]

Grippeschutzimpfung ab sofort möglich
Die Grippewelle der vergangenen Saison 2017/2018 war die schwerste seit 2001. Es gab neun Millionen influenzabedingte Arztbesuche, zwei Millionen mehr als in den Jahren zuvor. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme neben Händewaschen und Abstand zu erkrankten Personen ist die Impfung. Geimpfte Personen schützen nicht nur sich selbst, sondern indirekt auch ihr familiäres und berufliches Umfeld. Das Robert Koch-Institut appeliert daher an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Seit dieser Saison erhält jede Person unabhängig vom Versicherungsstatus die besser wirksame 4-fach-Impfung. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin. [Veröffentlicht: 02.10.2018 - Quelle: RKI]

Chargenbezogener Rückruf valsartanhaltiger Arzneimittel
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert darüber, dass in der Europäischen Union ein chargenbezogener Rückruf valsartanhaltiger Arzneimittel erfolgt, deren Wirkstoff von dem chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical produziert wurde. Grund für den Rückruf ist eine produktionsbedingte Verunreinigung des Wirkstoffs Valsartan mit N-Nitrosodimethylamin. Dieser Stoff ist von der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO und der EU als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen eingestuft. Valsartan wird sowohl als Einzelsubstanz als auch in Kombination mit anderen Wirkstoffen zur Behandlung eines erhöhten Blutdrucks eingesetzt. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände stellt im Internet eine Liste mit den betroffenen Präparaten zur Verfügung. Falls Sie von dem Rückruf betroffen sein sollten, bitten wir um Vereinbarung eines Sprechstundentermins. [Veröffentlicht: 11.07.2018 - Quelle: BfArM]

FSME breitet sich weiter aus
2017 wurde ein Höchststand an Frühsommermeningoenzephalitis (FSME)-Erkrankungen registriert. 85% der Erkrankungsfälle in Deutschland ereigneten sich in Baden-Württemberg und Bayern. Auch aufgrund der Klimaerwärmung breitet sich die Erkrankung weiter nach Norden aus. Erstmals wurden auch in den Niederlanden Erkrankungsfälle gemeldet. Die FSME kann in schweren Fällen durch Gehirn- und Hirnhautbefall zu einer dauerhaften Querschnittslähmung führen und ist nicht behandelbar. Die Infektion erfolgt hauptsächlich durch infizierte Zecken sowie durch Rohmilchprodukte. Das Erkrankungsrisiko nach dem Stich einer infizierten Zecke liegt bei 30%, nach dem Genuss kontaminierter Rohmilch bei 100%. Die FSME-Impfung bietet einen nahezu 100%-igen Schutz und ist daher jedem dringend zu empfehlen (Kinder ab einem Jahr). [Veröffentlicht: 23.03.2018 - Quelle: Springer Medizin]

Früherkennungsuntersuchung auf Aneurysma der Bauchschlagader
Eine gefürchtete plötzliche Todesursache ist die das Einreißen (Ruptur) einer erweiterten Bauchschlagader (Aortenaneurysma). Statistisch sind vor allem Männer im mittleren und höheren Lebensalter davon betroffen. Ein zusätzlich erhöhtes Risiko besteht, wenn ein erhöhter Blutdruck, Übergewicht, erhöhtes Cholesterin, Diabetes vorliegen oder geraucht wird. Ein Aortenaneurysma entwickelt sich meist unbemerkt über mehrere Jahre und kann durch gefäßchirurgische Maßnahmen behandelt werden, sofern es rechtzeitig erkannt wird. Eine Ruptur führt aufgrund des plötzlichen starken Blutverlustes in vielen Fällen zum Tod.
Ab 2018 besteht für Männer ab 65 Jahren die Möglichkeit, zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung eine Ultraschalluntersuchung der Bauchschlagader zu erhalten, um eine eventuell bestehende Erweiterung rechtzeitig zu erkennen. Bei Interesse bitten wir um telefonische Terminvereinbarung. [Veröffentlicht: 05.01.2018 - Quelle: k. A.]

Erhöhtes Diabetesrisiko durch Süßstoffe
Nach einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit (z. B. Brot, Teigwaren, Süßigkeiten) steigt natürlicherweise vorübergehend der Blutzuckerspiegel. Eine australische Studie konnte zeigen, dass die Zufuhr von Süßstoffen diesen sogenannten postprandialen Blutzuckeranstieg steigert. Folglich ist davon auszugehen, dass der regelmäßige Konsum künstlich gesüßter "Light"-Getränke, das Diabetesrisiko entgegen landläufiger Meinungen erhöht! Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die Süßstoffe zu einer gesteigerten Zuckeraufnahme durch den Darm in den Blutkreislauf führen. Die effektivste Methode, sich gegen Diabetes und das damit verbundene hohe Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu schützen, ist also weiterhin ein Lebensstil mit ausgeglichener Energiebilanz. Also: normales Körpergewicht durch ballaststoffreiche Ernährung und ein über die Woche verteiltes 150-minütiges Ausdauertraining (jeden zweiten Tag 45 Minuten schwitzen). [Veröffentlicht: 15.11.2017 - Quelle: EASD]

Zeit für die "Grippeimpfung"
Die Saison für die jährliche Influenza-Schutzimpfung hat begonnen. Hier finden Sie genaue Informationen über die Auswahl des Impfstoffes sowie die aktuellen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die Impfung erfolgt in den Oberarmmuskel und ist in der Regel sehr gut verträglich. Bei Interesse bitten wir um telefonische Terminvereinbarung. [Veröffentlicht: 04.10.2017 - Quelle: k. A.]

Grippeimpfstoffqualität durch Fipronil nicht beeinträchtigt
Ab Oktober/November ist wieder Zeit für die Grippeimpfung. Da für die Produktion der Influenzaimpfstoffe (wie auch der meisten anderen Impfstoffe) Hühnereier verwendet werden, stellt sich die Frage, ob die zuletzt bekannt gewordene Fipronilbelastung von Hühnereiern die Impfstoffqualität beeinträchtigt. Die für die Impfstoffherstellung verwendeten Eier entstammen speziell dafür eingerichteten Zuchtbetrieben, für die besondere Qualitätsanforderungen gelten und die entsprechend überwacht werden. Ferner durchlaufen diese Eier sehr aufwändige Reinigungsprozesse, wodurch sämtliche Verunreinigungen entfernt werden. Somit kann eine Qualitätsbeeinträchtigung der Impfstoffe ausgeschlossen werden. [Veröffentlicht: 25.08.2017 - Quelle: Paul-Ehrlich-Institut]

Brustimplantate erschweren EKG-Auswertung
Eine französische Studie ergab, dass gesunde Frauen mit Silikonbrustimplantaten häufig EKG-Veränderungen zeigen, die falsche Diagnosen, wie beispielsweise einen Herzinfarkt, vortäuschen können. Vermutlich führen die Implantate zu einer elektrischen Störung des EKG-Signals. Im Umkehrschluss ist daher nicht auszuschließen, dass ein wirklicher Herzinfarkt im EKG möglicherweise nicht erkannt wird. Dieses potentiell lebensbedrohliche Risiko sollte bei der Entscheidung für die Implantation von Silikonbrustimplantaten bedacht werden. [Veröffentlicht: 20.07.2017 - Quelle: Springer Medizin]

Steigende Masernzahlen
Im Jahr 2016 gab es bundesweit 323 Masernfälle. Seit Mitte Januar 2017 wurden bereits fast 100 Fälle gemeldet. Besonders ungeimpfte Kinder, aber auch unzureichend geimpfte Jugendliche und Erwachsene aus Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg sind betroffen. Im Erwachsenenalter ist mit schwereren Krankheitsverläufen zu rechnen. Vorbeugend sollte der Impfschutz bei Kindern, Jugendlichen und nach 1970 geborenen Erwachsenen überprüft und gegebenenfalls vervollständigt werden. Die aktuellen Masernimpfempfehlungen für Erwachsene finden Sie hier zusammengefasst. [Veröffentlicht: 22.02.2017 - Quelle: CRM]

Auch "Wenigraucher" sterben früher
In einer amerikanischen Studie wurden über 290.000 Menschen im Alter zwischen 59 und 82 Jahren zu ihrem Rauchverhalten befragt und sechs Jahre lang nachbeobachtet. Von knapp 20.000 aktiven Rauchern gaben ca. 7% an, durchschnittlich weniger als eine Zigarette pro Tag zu rauchen, ca. 30% gaben an, ein bis zehn Zigaretten pro Tag zu rauchen. Das Sterberisiko im Beobachtungszeitraum war geschlechtsunabhängig bei weniger als einer täglichen Zigarette um 64% höher, bei ein bis zehn Zigaretten um fast 90% höher als bei Nichtrauchern. Wenn in früheren Jahren mehr als zehn Zigaretten geraucht wurden, war das Sterberisiko bis zu 300% erhöht! Die Todesursache war in erster Linie Lungenkrebs gefolgt von Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bei den Exrauchern reduzierte sich das Risiko in Abhängigkeit vom Zeitpunkt des Rauchstopps: je früher der Entzug, desto geringer das Reststerberisiko. Ein sofortiger Rauchstopp lohnt sich also auch für "Wenigraucher". Auch ist wichtig zu wissen: einmal durch Rauchen geschädigtes Lungengewebe erholt sich lebenslang nicht mehr, so dass es darauf ankommt, möglichst viel noch nicht geschädigtes Lungengewebe zu retten. [Veröffentlicht: 07.12.2016 - Quelle: Springer Medizin]

Grippezeit ist Herzinfarktzeit
Schon länger ist bekannt, dass das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, in den Wintermonaten deutlich höher ist als in der warmen Jahreszeit. Amerikanische Forscher fanden nun erneut einen Zusammenhang zur Häufigkeit schwerer Atemwegsinfekte. Ein nicht geringer Anteil der Patienten, die einen Herzinfarkt im Rahmen eines solchen Infektes erlitten, war mit dem Grippe verursachenden Influenzavirus infiziert. In den Ablagerungen der Herzkranzgefäße, die den Infarkt verursachten, wurden Influenzaviren gefunden, so dass diese bei der Entstehung der Ablagerungen offenbar eine Rolle spielen. Über 60-jährige Menschen sind hiervon besonders betroffen, so dass diese sich im Oktober/November gegen Influenza impfen lassen sollten. Bei bereits bestehender chronischer Erkrankung (Herz, Lunge, Diabetes) gilt die Empfehlung unabhängig vom Alter. [Veröffentlicht: 13.11.2016 - Quelle: Springer Medizin]

Epidemische Konjunktivitis ("Augengripppe")
Ende Oktober sind in Bonn mindestens 100 Menschen an dieser Infektion der Bindehaut erkrankt. Die Gesundheitsbehörden gehen von einer hohen Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle aus. Es handelt sich um eine Virusinfektion, bei der es als Komplikation zu einer Beteiligung der Hornhaut kommen kann. Die Erreger werden durch direkten Kontakt und über Gegenstände (z. B. Handtücher) übertragen. Kontakte mit Erkrankten und die gemeinsame Benutzung von Gegenständen sollten vermieden werden. Vorbeugend sollte auch zur Vermeidung von Erkältung und Grippe auf eine gute und regelmäßige Händehygiene geachtet werden. [Veröffentlicht: 06.11.2016 - Quelle: CRM]
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